Beziehungen sind das Schönste und das Schwierigste auf der Welt; egal ob das die Beziehung zu den Eltern, zum Partner, zu Kollegen oder zum Chef ist. Und wenn wir ehrlich sind, sind wir alle etwas überfordert. In dieser Serie wollen wir vom ultimativen Beziehungsexperten lernen: Gott selbst. Wir verbinden aktuelle psychologische Erkenntnisse mit biblischen Wahrheiten und dem Doppelgebot von Jesus. So tasten wir uns an die Wurzel unserer Beziehungsfragen. Vielleicht passiert es ja, dass es beim einen oder anderen „klick“ macht, Beziehungen im neuen Licht erscheinen und positive Veränderungen möglich werden.

Begriffe, die äusserst aktuell sind: Selbst-Fürsorge, Selbst-Bewusstsein, Selbst-Wahrnehmung, Selbstliebe… Zuerst müssen wir uns ja selbst lieben, bevor wir andere lieben können. Richtig? Meint Jesus das im Doppelgebot der Liebe? Wir graben etwas tiefer und entdecken, wieso es wichtig ist, dass wir „ganz“ werden, aber die Lösung nicht in uns selbst zu finden ist.

„Behandle andere so, wie du behandelt werden willst.“ Intuitiv ist uns klar, dass diese Welt eine bessere wäre, wenn alle sich an die sogenannte „Goldene Regel“ halten würden. Auch unsere Familien, Partnerschaften, Geschäftsbeziehungen sähen anders aus. Wieso aber scheint das nicht aufzugehen? Wieso scheint das so schwer, ja fast unmöglich zu sein? Wir entdecken die göttliche Lösung und stellen fest, dass sie ganz viel mit aktuellen Erkenntnissen aus der Beziehungswissenschaft zu tun hat.

Jesus zeigt uns einen Weg der Liebe, der weit über das Normale hinausgeht. Ja, dieser Weg scheint sogar extrem zu sein: „Liebt, wie ich liebe!“ Das bedeutet, dass wir auch unsere Feinde lieben. Gottes revolutionärer Ansatz für Beziehungen hat Sprengkraft, der diese Welt verändern könnte. Lasst uns jesusmässig lieben!